Sanglichkeit und Eleganz beim 4. Sinfoniekonzert

Sanglichkeit und Eleganz beim 4. Sinfoniekonzert

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Unter dem Titel „Sanglichkeit und Eleganz“ steht am Donnerstag das 4. Sinfoniekonzert in der Neuen Welt. Ab 19.30 Uhr werden Werke von Nikolaj Rimsky-Korsakow, Valentin Bibik und Sergej Rachmaninow geboten. Rimsky-Korsakow strebte in seiner 10. Oper „Die Zarenbraut“ als Reaktion auf Richard Wagners Musik pure Gesanglichkeit an. „Die Arbeit ging mir leicht von der Hand. (…) Entgegen meiner Gewohnheit verwendete ich außer dem Ruhm-Lied keine Volksliedthemen.“. Der 1940 geborene jüdisch-ukrainische Komponist Valentin Bibik wirkte an der Musikhochschule Charkow, seit 1994 als Dekan für Musik an der Universität für Humanwissenschaften in St. Petersburg und seit 1998 an der Musikhochschule Tel Aviv. Seine Musik verbindet slawische Traditionen mit polytonalen und polyrhythmischen Harmonien nahöstlicher Prägung. Sergej Rachmaninow nutzte einen längeren Aufenthalt in Dresden 1906/07, um seine Sinfonie Nr. 2 e-Moll zu komponieren. Er widmete sie seinem Lehrer Sergej Tanejew. Die langen Themen der einzelnen Sätze verschwimmen ineinander und berauschen durch ihr schwärmerisches Feuer. Solist an der Violine ist Boris Brovtsyn (Foto). Unter dem Dirigenten Isın Metin spielt das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau.

24.01.2017

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